Die Digitalisierungsfunktion (D-Funktion) im Überblick
Vielen ist sicher schon das “D” hinter einigen Funktionen aufgefallen. Während das T-Ressort bereits seit 2019 eine D-Stelle eingerichtet hat, gibt es nun sukzessive in allen anderen Prozessen eine solche Funktion. Ziel der D-Stellen ist die stärkere Vernetzung von Prozessen, Daten und IT im jeweiligen Bereich. Im D-Netzwerk arbeiten die D-Stellen gemeinsam an übergreifenden Herausforderungen – den Themen, die für uns alle relevant sind.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche digitale Knotenpunkte für Digitalisierung in allen Unternehmensbereichen – mit oder ohne „D“ arbeiten wir gemeinsam an der digitalen Vernetzung der Wertschöpfung. Das Referenzmodell D-Funktionen legt den organisatorischen Rahmen für die D-Funktionen („Prozesse, Digitalisierung, Governance“) fest. Ziel des Referenzmodells ist es, selbstähnliche Strukturen in den D-Funktionen des Konzerns zu schaffen und damit ein effizientes und effektives Zusammenarbeitsmodell zu implementieren. Je nach Umfang und inhaltlicher Ausrichtung der jeweiligen D-Funktion gibt es unterschiedliche Ausbaustufen.
Effizientere Zusammenarbeit der Fachstellen
Die neue Funktion FO-D wird ab 1. Januar 2024 die Digitalthemen übergreifend koordinieren, um die Potenziale aller digitalen Fachstellen ressortübergreifend besser zu nutzen. FO-D verbindet das digitale Wissen aller Ressorts mit den digitalen Prozessen der Bereiche Personal, Immobilien, Finanzen, IT und Daten sowie Einkauf. Damit soll nicht nur das Knowhow der Digital-, IT- und Prozess-Experten im gesamten Unternehmen besser geteilt werden, sondern insgesamt ein völlig neues Niveau erreicht werden. In diesem Zusammenhang wird die Funktion FO-D auch den Vorstandsausschuss VA-D koordinieren.